nock/art Infos Hotel Konkurrenz
Donnerstag, 23. Januar 2014
nock/art Infos Hotel Konkurrenz
Mittwoch, 22. Januar 2014
GEO SAISON - die Jury hat entschieden
Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, von
GEO SAISON unter die 100 schönsten Hotels Europas gewählt worden zu
sein! Eine 31-köpfige Jury kürte die art-lodge in der Rubrik Berg-Hotels
zu einem der zehn schönsten in ganz Europa. Dies macht
uns natürlich sehr stolz, denn neben der art-lodge tauchen bei den
ausgesuchten Berg-Hotels auch Häuser wie das Vigilius Mountain Resort
und das Kempinski Grand Hotel des Bains in St. Moritz auf. In Österreich
wurden insgesamt 7 Hotels ausgewählt, neben der art-lodge auch so
klingende Namen wie das neue 25hours in Wien und das Altstadt Vienna. Im
sonnigen Süden Österreichs haben wir allerdings eine Alleinstellung ;-)
Freitag, 2. August 2013
CHRISTOPH SCHIRMER | Y-XIT STRATEGY | SESSELLIFTSESSEL, LIFTSTÜTZE, VERSCHIEDENE MATERIALIEN, CA. 11 x 3 x3 M, 2013DIE AUSSENSKULPTUR „Y–XIT STRATEGY“ IST EIN GESAMTPROJEKT AUS EINER EHEMALIGEN STÜTZE DES VERDITZER SESSEL-LIFTS UND MEHREREN LIFTSESSELN UND HYDRANTEN AN UNTERSCHIEDLICHEN ORTEN.
IN ANLEHNUNG AN DIVERSE ASSOZIATIONESMÖGLICHKEITEN DER IHRER URSPRÜNGLICHEN AUFGABE ENTHOBENEN LIFTSTÜTZE (ALS TOTEM, ALS MONOLITHISCHE URFORM), WIRD DIE STÜTZE EINERSEITS INHALTLICH AUFGELADEN, ANDERERSEITS ERHÄLT SIE DURCH DIE AUSGESTALTUNG BESTEHENDER ELEMENTE (X-FÖRMIGER METALLAUFBAU, Y-FÖRMIGE LED-BELEUCHTUNG) EINE REIN FORMALE,
KÜNSTLERISCHE KOMPONENTE. DIE DREI IN DEN BODEN VERSCHWINDENDEN LIFTSESSEL (EIN-GANG) BEZIEHEN SICH AUF DIE FORTFÜHRUNG DES OBJEKTES AN ANDEREN ORTEN (AUSGANG), AN DEM DIE GLEICHEN LIFTSESSEL WIEDER ZU TAGE TRETEN. HIERBEI IST EIN BEZUG AUF STANLEY KUBRICKS „2001 – ODYSSEE IM
WELTRAUM“ ZU ERWÄHNEN, NÄMLICH DER DES „MONOLITHEN“ UND DIE HINTEREINANDER IN DEN BODEN GEFLUCHTETEN SESSEL ALS PARAPHRASE AUF DIE „GRUPPE“ - UND DER DAMIT VERBUNDENEN ÜBERLEGUNG: GIBT ES EINEN AUSGANG, BZW. WO BEFINDET ER SICH? ES GIBT EINEN „AUSGANG“ ZUR FORTFÜHRUNG UND ADAPTION DER „EINSTIEGS-AUSSTIEGSIDEE“: DIE LIFTSESSEL, DIE VOR DER ARTLODGE WIEDER ZUM VORSCHEIN KOMMEN. GLEICHZEITIG GIBT ES EINEN MOBILEN „AUSGANG“, DER IN UNTERSCHIEDLICHEN INSTITUTIONEN UND OFF SPACES IN ÖS-TERREICH UND EUROPA GEZEIGT WIRD. SO SCHLIESST SICH DER GEDANKLICHE
KREIS DES LIFTES ALS EIN „IN SICH GESCHLOS-SENES SYSTEM“ MIT EINSTIEGS-, UND AUSSTIEGSMÖGLICHKEIT AM JEWEILIGEN ORT. GLEICHZEITIG LÄSST SICH DIE IDEE VON EIN- UND AUSSTIEG ALS „TELEPORTER“ DEUTEN, ALSO ALS TRANSPORT VON EINEM ORT ZU EINEM ANDEREN, OHNE DASS DAS OBJEKT DABEI PHYSISCH DEN DAZWISCHEN LIEGENDEN RAUM DURCHQUERT. MIT BEZUG AUF DEN FILM
„DIE MATRIX“ (ZITAT DAS ORAKEL: „EVERYTHING THAT HAS A BEGINNING, HAS AN END“.) ERSCHEINT SCHLIESSLICH DER HYDRANT ALS SINNBILDLICHES OBJEKT, DAS STELLVERTRETEND FÜR DAS IM FILM IMMER WIEDER AUFTAUCHENDE TELEFON WAHRGENOMMEN WERDEN KANN.
DIE WERKE VON CHRISTOPH SCHIRMER (*1979, LEBT IN WIEN) SIND EIN CROSS OVER ZWISCHEN MALEREI, ASSEMBLAGEN, WAND- BZW. RAUMOBJEKTEN MIT AKTUELLEN NEUEN MEDIEN (SOUND-, VIDEO-& LICHTINSTALLATIONEN), DIE MAN IM „ER-WEITERTEN MALERISCHEN RAUM“ VERORTEN KANN. SEINE ARBEITEN WERDEN NATIONAL UND INTERNATIONAL GEZEIGT UND BEFINDEN SICH IN
DIVERSEN SAMMLUNGEN, Z.B. CB–COLLECTION, TOKIO/JP; F.R. WEISMAN COLLECTION, LOS ANGELES/USA; SIEMENS COLLECTION, WIEN/A; SAMMLUNG BM:UKK.
Donnerstag, 27. Juni 2013
| THE LAND THAT TIME FORGOT |
Der Titel der 10. Ausstellung in der art-lodge, The Land that Time forgot, bezieht sich auf Edgar Rice Burroughs‘ Science-Fiction Roman aus dem Jahr 1912 sowie den gleichnamigen Film von 1975. Eine U-Bootbesatzung strandet auf einer unbekannten Insel in der Antarktis, in der durch warme Quellen eine prähistorische Tier- und Pflanzenwelt bis in 20. Jahrhundert überdauern konnte. Aus dem Genre der „Alternate History“ stammend, ist hier eine Welt Schauplatz, in der der Lauf der Weltgeschichte irgendwann von dem uns bekannten abgewichen ist. Diese Gedankenspiele - der freie Umgang mit Vergangenem, das Um- und Weiterdenken von Geschichte greifen die fünf Wiener KünstlerInnen auf unterschiedliche Art und Weise auf.
Seien es Birgit Knoechls „invasive“ Pflanzen-Wucherungen, raumgreifende Scherenschnitte,
oder ihre Objekte, deren Formensprache sich an den „Strahlentierchen“ des Zoologen Ernst Haeckel (1834-1919) aus dessen „Kunstformen der Natur“ anlehnt.
Die photographisch-installativen Arbeiten von Tina Ribarits bedienen sich der Elemente des „Gothic“ oder der viktorianischen Literatur und deren Interpretationen des frühen Hollywoodkinos, um sie in veränderter Form wieder zusammenzusetzen.
Auch Philip Patkowitsch bedient sich der Bildsprache Hollywoods, doch findet man bei seinen verfremdeten, sich im Dunkeln auflösenden Portraits keine James Deans oder John Waynes. Vielmehr spürt er dem Vergangenen nach, zeichnet „Archetypen“, Gesichter wie Déjà-vus, die gleich wieder zu
verschwinden scheinen.
Den Vertretern der „Minimal Art“ der früher 60er Jahre, deren zu Grunde liegenden „primary
structures“ auch aus der Zeit gerissen ihre Lesbarkeit bewahren sollten, stellt Mathias Pöschl mit dem Focus auf die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung, den „Black Panthers“ bis hin zum Einfluss des Jazz und Hip-Hop auf die Populärkultur der vereinigten Staaten sozio-politische Realität zur Seite und gegenüber.
Theresa Eipeldauers Arbeiten könnten sich auf Suprematismus, Konstruktivismus, die „De Stijl“-Bewegung um Piet Mondriaan oder auf die Bauhaus Architektur beziehen. Bezugspunkte,
die sie aber als „Fundstücke“oder „Irrläufer“ bezeichnet. Vielmehr steht in ihrer Arbeit der Arbeitsprozess selbst imVordergrund, das Transformieren, Kombinieren und schließlich das Verschmelzen verschiedener künstlerischer Medien.
Besichtigung vom 9. Juni bis 15. September 2013 jeden Sonntag um 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung | 04247 29970 | www.art-lodge.at
Der Titel der 10. Ausstellung in der art-lodge, The Land that Time forgot, bezieht sich auf Edgar Rice Burroughs‘ Science-Fiction Roman aus dem Jahr 1912 sowie den gleichnamigen Film von 1975. Eine U-Bootbesatzung strandet auf einer unbekannten Insel in der Antarktis, in der durch warme Quellen eine prähistorische Tier- und Pflanzenwelt bis in 20. Jahrhundert überdauern konnte. Aus dem Genre der „Alternate History“ stammend, ist hier eine Welt Schauplatz, in der der Lauf der Weltgeschichte irgendwann von dem uns bekannten abgewichen ist. Diese Gedankenspiele - der freie Umgang mit Vergangenem, das Um- und Weiterdenken von Geschichte greifen die fünf Wiener KünstlerInnen auf unterschiedliche Art und Weise auf.
Seien es Birgit Knoechls „invasive“ Pflanzen-Wucherungen, raumgreifende Scherenschnitte,
oder ihre Objekte, deren Formensprache sich an den „Strahlentierchen“ des Zoologen Ernst Haeckel (1834-1919) aus dessen „Kunstformen der Natur“ anlehnt.
Die photographisch-installativen Arbeiten von Tina Ribarits bedienen sich der Elemente des „Gothic“ oder der viktorianischen Literatur und deren Interpretationen des frühen Hollywoodkinos, um sie in veränderter Form wieder zusammenzusetzen.
Auch Philip Patkowitsch bedient sich der Bildsprache Hollywoods, doch findet man bei seinen verfremdeten, sich im Dunkeln auflösenden Portraits keine James Deans oder John Waynes. Vielmehr spürt er dem Vergangenen nach, zeichnet „Archetypen“, Gesichter wie Déjà-vus, die gleich wieder zu
verschwinden scheinen.
Den Vertretern der „Minimal Art“ der früher 60er Jahre, deren zu Grunde liegenden „primary
structures“ auch aus der Zeit gerissen ihre Lesbarkeit bewahren sollten, stellt Mathias Pöschl mit dem Focus auf die afroamerikanische Bürgerrechtsbewegung, den „Black Panthers“ bis hin zum Einfluss des Jazz und Hip-Hop auf die Populärkultur der vereinigten Staaten sozio-politische Realität zur Seite und gegenüber.
Theresa Eipeldauers Arbeiten könnten sich auf Suprematismus, Konstruktivismus, die „De Stijl“-Bewegung um Piet Mondriaan oder auf die Bauhaus Architektur beziehen. Bezugspunkte,
die sie aber als „Fundstücke“oder „Irrläufer“ bezeichnet. Vielmehr steht in ihrer Arbeit der Arbeitsprozess selbst imVordergrund, das Transformieren, Kombinieren und schließlich das Verschmelzen verschiedener künstlerischer Medien.
Besichtigung vom 9. Juni bis 15. September 2013 jeden Sonntag um 12:00 Uhr oder nach Vereinbarung | 04247 29970 | www.art-lodge.at
Freitag, 13. Juli 2012
„Untitled“ von Liav Mizrahi
Die Wandinstallation „Untitled“ von Liav Mizrahi ist die
dritte Außenarbeit, die speziell für die art-lodge geschaffen wurde. An der
hölzernen Außenwand des alten Tischlerschuppens formen sich Antennenkabel zu
zwei betenden Händen – als Hommage an Albrecht Dürers Zeichnung, eines der meist
reproduzierten Bilder, dessen Original sich in der Sammlung der Wiener
Albertina befindet. Zwei männliche Hände, Handfläche an Handfläche betend und
sich gegenseitig stützend, den (nicht sichtbaren) Körper nach rechts gewandt.
Über den Händen ist ein Satz in Hebräisch zu sehen: “Na Nach
Nachma Nachman Meuman”. Es ist ein kabbalistisches Mantra, das sich auf Rabbi
Nachman bezieht, den Gründer der chassidischen Breslov Gruppe, die heutzutage
einige Popularität besitzt und als die „Na Nachs“ bekannt ist: Ihre
(ausschließlich männlichen) Anhänger unterscheiden sich von gewöhnliche
orthodoxen Juden dadurch, dass sie in den Straßen von Tel Aviv, Jerusalem und
anderen israelischen Städten um ihre mit dicken Musikboxen bestückten und bunt
bemalten Kleintransporter zu dröhnender Techno-Trance-Musik tanzen – mit dem
Ziel, Juden wie Nichtjuden eine fantastische Zeit zu bescheren.
Mit der Kombination dieser beiden Elemente provoziert Liav
Mizrahi eine Kollision und schafft gleichzeitig eine eigenständige Harmonie:
Die Hände im Gebet, asketisch und demütig einerseits, das exzessive und
einladende Gebaren der „Na Nachs“ andererseits – beide repräsentieren das
menschliche Streben nach universeller göttlicher Gnade, beide auf ihre eigene
magische, mystische Weise.
Genauso relevant wie die Symbolik der Arbeit sind Größe und
Technik: Das zeitgenössische, einfache Material (Antennenkabel), angelehnt an
Popkultur und Street-Art, trifft auf die pittoreske Landschaft. So schafft Liav
Mizrahi eine ambivalente Gedankenwelt: Hier fühlt man sich Gott näher als
anderswo – und findet sich gleichzeitig allein „in the middle of nowhere“.
Liav Mizrahi wurde 1977 in Haifa / Israel geboren und lebt
und arbeitet in Tel Aviv. Er hat an der Universität in Haifa und der
Kunsthochschule Midrasha in Beit-Berl Malerei studiert und war u.a. Gaststudent
an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Herbert Brandl. Als Künstler, aber auch
als Lehrer an einer Kunstschule und als Kurator ist er aktiver Teil der jungen,
vielfältigen und überaus spannenden israelischen Kunstszene, die weder in den
Ausdrucksformen noch in ihren Themen festgelegt ist, aber deren Streben nach Anerkennung
und Selbstbestimmung in sexuellen, religiösen oder ethnischen Belangen deutlich
erkennbar ist. In seinem vielschichtigen und themenreichen Werk beschäftigt er
sich auch immer wieder mit Mythen, religiösen Fragen und dem Dualismus der
Kulturen und Bildsprachen in der nahöstlichen und der westlichen Welt.
Mittwoch, 11. Juli 2012
Frank Lübke
AUFSTELLUNGENÜber den Sinn in der Ordnung
Die Idee der „Aufstellung“, eigentlich ein Begriff aus der systemischen Therapie, wird hier ganz neu interpretiert: Welche Formen nehmen Gruppen an, wenn man sie “aufstellt“? Die Dynamik wird nur angenommen, denn die beteiligten Wesen sind ja schon tot. Du Hirsch, will man auf den ersten Blick denken, aber es sind kleine Rehgeweihe, die da zuhauf angeordnet sind. Lauter Trophäen, nichts männlicher als die Jagd, Überreste toter Tiere, die in ihrer posthumen Choreographie ganz neue Geschichten erzählen, versehen mit Attributen des menschlichen Zusammenlebens. „Gerücht“, „Stau“ und „Unfall“ sind drei von zehn Motiven, mit denen der Fotograf Frank Lübke sich dem Thema Ordnung, Anordnung, Sinn, Individualität und Vergänglichkeit nähert. (Text: Christiane Pfau / Münchner Feuilleton) Die Ausstellung ist bis 15.09. in der Stube der art-lodge zu sehen.
Dienstag, 12. Juni 2012
Kunstweekend 22.-24. Juni 2012 mit Aurelia Gratzer und Christoph Schirmer
Kunst gucken, kunstvoll essen und mit Künstlern mountainbiken.
Als erste Künstler dieses Sommers erwarten wir Aurelia
Gratzer und Christoph Schirmer aus Wien: Ihre Ausstellung UPSTAIRS eröffnet am
23. Juni mit einem high-art-cooking, dem Kochevent, bei dem die Künstler mit
Dirk ein spannendes Menü entwickeln und kochen.
Der Ausstellungstitel UPSTAIRS ist einer Arbeit von Aurelia
Gratzer entlehnt und bezieht sich gleichermaßen auf den Ausstellungsraum: die
Galerie der art-lodge befindet sich im Obergeschoss der renovierten Scheune und
lässt sich durch die hinter dem alten Scheunentor nachträglich eingebauten
Treppen erreichen ...
Aurelia Gratzer (*1978) und Christoph Schirmer (*1979) leben
und arbeiten in Wien und studierten dort Malerei an der Akademie der bildenden
Künste in der Meisterklasse Hubert Schmalix.
Die Bildwelt von Aurelia Gratzer ist eine rein malerische -
dabei arbeitet sie mit der Abstraktion ursprünglicher Anzeigenmotive zur reinen
Fläche, die in ihrer reduzierten Abbildhaftigkeit und spannenden
Dreidimensionalität gleichzeitig irritiert und fasziniert.
Christoph Schirmers Werke sind ein Cross-over zwischen
Malerei und virtueller digitaler Welt der Neuen Medien. Schirmer „switcht“
zwischen den aktuellen verfügbaren Neuen Medien und dem traditionellen
Tafelbild. Hierbei bedient er sich der Optik von Computerspielen und von
3D-Programmen und generiert so ein zeichnerisches Gegenstück zu seinen
malerisch koloristischen abstrakten Bildgründen, die sich in ihrer Transparenz
mit ihnen verbinden.
Lasst Euch unser Kunstweekend vom 22. bis 24. Juni nicht
entgehen!
Anreise am Freitag, den 22.06., Abreise am Sonntag den
24.06.2012
Leckeres Veggie-Menü am Freitag (natürlich mit einer
Alternative für Karnivoren)
Prosecco-Empfang und Eröffnung der Ausstellung UPSTAIRS von
und mit den Künstlern Aurelia Gratzer und Christoph Schirmer aus Wien
high-art-cooking am Samstag mit Aurelia Gratzer, Christoph
Schirmer und Dirk Liesenfeld
Sonntags MTB-Tour*) mit Aurelia und Christoph in die
Nockberge, late Check-out
Preis pro Person: im Superior Doppelzimmer: 210,00 EUR | in
der Suite: 230,00 EUR
*) Bikes solltet Ihr selbst mitbringen, ansonsten informiert
uns bitte vorab!
Informationen und Reservierung unter: info@art-lodge.at
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